Heute war ich bei der Gedenkveranstaltung zur Sturmflut 1976 im Dithmarscher Landesmuseum.
Mit dabei waren unter anderem Minister Tobias Goldschmidt, Staatssekretärin Katja Günther, Landrat Thorben Schütt, Kreispräsidentin Ute Borwieck-Dethlefs, der Hauptverbandsvorsteher des Deich- und Hauptsielverbandes Peter von Hemm, Geschäftsführer Matthias Reimers sowie zahlreiche Mitarbeitende des LKN.
Fast fünfzig Jahre ist die schwerste Sturmflut der jüngeren Geschichte an der schleswig-holsteinischen Nordseeküste nun her. Aus diesem Anlass veranstaltet der Landesbetrieb für Küstenschutz, Nationalpark und Meeresschutz (LKN.SH) diese Gedenkveranstaltung im Dithmarscher Landesmuseum.
Es erinnerten sich Küstenschützerinnen und Küstenschützer in kurzen Vorträgen an das damalige Ereignis. Ergänzt wurde das Programm durch einen Film mit Zeitzeugen. Den Abschluss bildet eine Podiumsdiskussion zu den Entwicklungen im Küstenschutz in den vergangenen Jahrzehnten und den Herausforderungen von morgen.
Zusätzlich zeigt das Landesmuseum eine Sonderausstellung zum Thema. Im Innenhof gab es außerdem die Möglichkeit, sich über die Arbeit des Bevölkerungsschutzes zu informieren.
Ein wichtiger Tag des Erinnerns – und des Blicks nach vorn.



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